Der ECDL bescheinigt Wissen über Computer und Fertigkeiten, bestimmte weitverbreitete Standard-Computeranwendungen zu benutzen.
International ist das Zertifikat als ICDL (International Computer Driving Licence) in 148 Ländern eingeführt; es gibt den ECDL bzw. ICDL in 38 Sprachen.

Der ECDL Core prüft sieben einander ergänzende Wissensgebiete, die Module (= Bauteile eines Lehrplans) genannt werden (der ECDL-Lehrplan ist hierbei produktneutral formuliert):

  • Modul 1: Grundlagen der Informationstechnik
  • Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement (Betriebssystem)
  • Modul 3: Textverarbeitung
  • Modul 4: Tabellenkalkulation
  • Modul 5: Datenbank
  • Modul 6: Präsentation
  • Modul 7: Information und Kommunikation (Internet, WWW, E-Mail)

Nach 4 von 7 bestandenen Prüfungen wird automatisch der ECDL-Start erworben. Die zu prüfenden Module sind hierbei frei wählbar.

Bedeutung für Beruf und Studium:

Der ECDL wird in vielen Ausbildungsberufen und von einigen Hochschulen als Leistungsnachweis anerkannt.

Prüfungszentrumsleiter:    

  • Herr Roland von Rüden (WGG)

ECDL-Prüfer:  

  • Herr Markus Reichert (WGG)
  • Herr Klaus Becker (WGR)

Näheres findet man unter http://www.dlgi.de/ecdl/.